Mit einfachen Methoden das Gedächtnis verbessern

Die Angst, immer mehr Dinge zu vergessen, macht viele Menschen verrückt. Aber das Gute ist, dass man sein Gedächtnis wie einen Muskel trainieren kann. Es gibt fünf wesentliche Faktoren, mit denen man sich fit halten kann. Was wollte ich noch mal? Wie oft stellt man sich diese Frage? Man wollte nur ein paar Sachen aus dem Keller holen und plötzlich weiß man nicht mehr, was es war. Das Gedächtnis ist nicht immer zuverlässig, doch ein starkes Erinnerungsvermögen ist kein Zufall Man muss keine komplizierten Übungen für ein gutes Gedächtnis machen. Es sind vor allem die Alltagsgewohnheiten, die die Gehirnleistung beeinflussen.

1. Stress abbauen und genügend Schlaf bekommen

Fast alle Menschen sind einer Flut von Anforderungen und Anregungen aus der modernen, digitalen Gesellschaft und Arbeitsweise ausgesetzt. Das schafft Stress – sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Die Folge: Angst vor dem Scheitern und Nichterfüllung der Erwartungen.Das blockiert die Gehirnleistung und das Gedächtnis. Entweder man versucht, die Erwartungen zu erfüllen und die Absolution seiner Mitmenschen zu bekommen, oder man lernt, seinen Frieden und sich selbst wieder zu finden. Die zweite Möglichkeit ist gesünder und macht glücklich. Wenn man sein Gedächtnis trainieren will, lernt man, aus dem „Stress“-Rad herauszukommen.

2. Rauchen aufgeben und Alkoholkonsum reduzieren

Wenn möglich, sollten man die meisten Zigaretten aufgeben. Starke Raucher entwickeln eher Demenz als Nichtraucher oder moderate Raucher, die weniger als eine halbe Packung Zigaretten pro Tag konsumieren. Hoher Alkoholkonsum behindert auch das Gedächtnistraining, führt zu Gedächtnisverlust und erhöht das Risiko einer Demenz.

3. Sport für die Nervenzellen im Gehirn

So wie man seinen Körper bis ins hohe Alter fordern kann, kann man auch den Geist fit halten, und zwar durch Sporteinheiten. Körperliche Aktivität hat automatisch eine positive Wirkung auf die Gehirnzellen und ist indirekt eine großartige Gedächtnisübung. Denn ein Gedächtnisverlust ist mit zunehmenden Lebensjahren ganz normal, aber kein Schicksal. Regelmäßige Ausdauersportarten erhöhen die Konzentration von Neurotransmittern im Gehirn. Wenn man ein Musikinstrument erlernt, tanzt oder Theater spielt, entstehen auch im Gehirn neue Verbindungen, die die geistige Leistungsfähigkeit steigern. So können man neben dem schönen Gefühl, gleichzeitig musikalisch und kreativ aktiv zu sein, sein Gedächtnis trainieren.

4. Mnemotechniken

Mit Hilfe von Mnemotechniken kann man Gedächtnisübungen leicht in Ihren Alltag integrieren. Man sollte bestimmte Inhalte mit Bildern verbinden. Der positive Effekt ist, dass man damit sein Gedächtnis trainiert und das Gedächtnis enorm steigern können.

5. Abwechslung im Alltag

Je monotoner der Alltag ist, desto schneller nimmt das Gedächtnis mit den Jahren ab. Wenn man täglich den gleichen Reizen ausgesetzt ist, muss man nichts Neues lernen. Das beste Training für das Gedächtnis sind neue Aktivitäten, gute soziale Kontakte und neue Erfahrungen. Man kann eine Sprache lernen oder beginnen zu malen. Auch die Ernährung braucht Abwechslung. Da das Gehirn die meiste Energie verbraucht, muss man viel Energie aufbringen. aber nicht in Form von Kalorien, sondern als Vitalstoffe und Vitamine.

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