Stoffwechsel im menschlichen Körper

Der menschliche Stoffwechsel arbeitet mit Kohlenhydraten bzw. Zucker und Fetten bzw. Ketonkörpern, wobei das Umschalten zwischen Zucker- und Fettverbrennung durch Hormone und Signalgeber erfolgt. Zuckerverbrennung wird durch Insulin und mechanistic Target of Rapamycin (ein Protein) nach Mahlzeiten aktiviert, die Fettverbrennung erfolgt nach Aktivierung durch die Botenstoffe Glucagon und Adenosin-Monophosphat-aktivierte Proteinkinase (ein Enzym), typischerweise wenn man in der Nacht oder am Morgen hungrig ist. Die erste Mahlzeit, üblicherweise das Frühstück, beendet diese Fettverbrennung und der Körper geht dazu über, die Nahrung und nicht seine Reserven zu verbrennen. Wenn man die Zeiten der Fettverbrennung verlängert und gleichzeitig den Energieverbrauch erhöht, beginnt man abzunehmen. Dieses Prinzip der Aufteilung des Tages in ein Ess- und Fastenfenster ist bekannt unter der Bezeichnung Intervallfasten – 16/8-Methode. Dadurch nimmt man nicht nur ab, sondern es wird auch eine Vielzahl gesunder Prozesse in Gang setzt, etwa die Autophagie, der Recyclingprozess der Zellen.

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