Zum Inhalt springen

Der Teufelskreis negativer Glaubenssätze

    Negative Glaubenssätze sind wie kleine böse Flüsterstimmen, die in entscheidenden Momenten einflüstern: „Du bist nicht gut genug“ oder „Du schaffst das nicht“. Das beeinflusst nicht nur die Gedanken, sondern auch das Verhalten. Wer sich klein macht, wirkt automatisch weniger selbstbewusst und schreckt vor schwierigeren Herausforderungen freiwillig zurück. Das Problem dabei ist, dass man durch dieses Verhalten seine negativen Glaubenssätze wieder bestätigt, denn ein weiterer Misserfolg führt zu weiteren negativen Gedanken. Glaubenssätze erscheinen als Wahrheiten, so dass sie selten hinterfragt werden. Um sie dennoch auf den Prüfstand zu stellen, kann vor allem der Ursprung der Glaubenssätze entscheidend sein. Man kann sich fragen:

    • Warum nehme ich an, dass dieser Gedanke den Tatsachen entspricht?
    • Verbinde ich damit eine bestimmte Erfahrung oder ein bestimmtes Gefühl?
    • Welche Beweise gibt es dafür?
    • Hilft mir dieser Gedanke, mich so zu fühlen, wie ich mich fühlen möchte?
    • Hilft mir diese Überzeugung, meine Ziele zu erreichen?





    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert