Wenn man nicht einschlafen kann …

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SchlaftherapeutInnen raten, sich für das Einschlafen ein Zeitlimit setzen, denn schläft man nicht innerhalb etwa der nächsten zwanzig Minuten ein, sollte man aufstehen und alles niederschreiben, was einem durch den Kopf geht. Es ist nämlich wichtig, dass man bewusst das Bett verlässt, weil das Gehirn dazu mit der Zeit eine Verbindung herstellt: Hier muss man wach bleiben, da man nicht möchte, dass das Gehirn das Bett mit langem Wachbleiben verbindet. Man sollte sich daher anderweitig beschäftigen, um auf diese Weise müde zu werden, wobei der Vorteil auch darin besteht, sehr lange wach zu bleiben und am nächsten Abend automatisch früher ins Bett fallen wird.

Siehe dazu auch Schlafstörungen.


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